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| 15. 05. 2014 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Anhand des veröffentlichten Berichts wird mit der Vergrößerung der Anzahl der Städte und der Ausdehnung der Fläche eine Super-Wirtschaftszone entstehen. Sie umfasst das Yangtse-Delta, die 40 Städte von Shanghai, Jiangsu, Zhejiang sowie Anhui und Shanghai als Zentrum. Schätzungsweise wird diese gigantische Wirtschaftszone eine Bevölkerung von 200 Millionen und eine Fläche von 340.000 Quadratkilometern haben.
Aus Sicht der zeitlichen Dimension vergrößert sich der Zwei-Stunden-Wirtschaftskreis um Shanghai des Yangtse-Flusses. Bis 2020 wird er Shanghai, Jiangsu und Zhejiang vollständig aufnehmen. Überdies wird er die 40 Bezirksstädte sowie höherrangige Städte außer Bozhou der Provinz Anhui ebenfalls aufnehmen. Dadurch werden die Fahrzeiten zwischen allen Städten und Shanghai unter vier Stunden sein. Es wird deswegen möglich, dass man innerhalb eines Tages als Berufspendler hin- und zurückfahren kann.
Der Bericht hat der Regierung vorgeschlagen, die Planung des Yangtse-Deltas zu ändern und die Provinz Anhui ebenfalls aufzunehmen. Außerdem sollten die nördliche Hälfte und die südliche des Yangtse-Deltas in Zukunft symmetrisch sein. Die Städte Nantong, Yangzhou, Taizhou und Lianyungang könnten Shanghai, Suzhou, Wuxi und Ningbo nördlich des Yangtses zur Seite gestellt werden, damit sich Städte-Paare bilden könnten. Bezüglich des westlichen Teiles des Yangtse-Deltas könne man die Städtegruppe um Nanjing mit der Jianghuai-Städtegruppe um Hefei und Wuhu miteinander verschmelzen. Gleichzeitig solle die Regierung beim Aufbau der Super-Wirtschaftszone keine beherrschende Rolle spielen. Stattdessen solle das offene Modell angewendet werden, wobei die Regierung den Aufbau leite, der Aufbau nach den marktwirtschaftlichen Prinzipien gehe und sich alle Seiten beteiligten.
Quelle: german.china.org.cn
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