Viele Entwicklungsländer stehen derzeit vor den Toren der Industrialisierung und Modernisierung. Wenn sie die Chance nützten, an Chinas Seidenstraße-Initiative teilzunehmen, könnten sie ein schnelles Wirtschaftswachstum erreichen, wie China in den vergangenen dreißig Jahren, erklärte der ehemalige Weltbank-Chefökonom Justin Yifu Lin.
Auf dem chinesischen Festland seien circa 150 Millionen Arbeiter in der Fertigungsindustrie beschäftigt, betonte Lin am Donnerstag auf dem Guangzhou-Forum weiter. Wenn China seine Industrien nach Afrika, Südasien und Südostasien verlege, würden dort Industrialisierung und Modernisierung Einzug halten. Lin bezeichnete das als vorteilhaft für die ganze Welt.
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