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22. 10. 2015 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Yum Brands baut Fast-Food-Imperium in China um

Schlagwörter: Yum Brands, Fast-Food, China , KFC, Pizza Hut , Taco Bell

Yum (China) steuerte im letzten Quartal 57 Prozent zu den Einnahmen und 54 Prozent des operativen Gewinns des Unternehmens bei.

Jason Yu, General Manager von Kantar Worldpanel China, sagte ebenfalls, dass Yum (China) für mehr als 50 Prozent der weltweiten Einnahmen der Muttergesellschaft stehe. Das China-Geschäft abzusplitten trage zur Verringerung des Gesamtrisikos des Unternehmens bei, da der chinesische Markt derzeit eine Phase der Verlangsamung und der Transformation durchmache.

Laut James Roy, Partner bei der China Market Research Group in Shanghai, sei Yums China-Geschäft definitiv groß genug, da es mehr KFCs in dem Land habe als in den USA. Als Ergebnis könnte Yum es schwierig finden, all diese Restaurants unter dem gleichen Dach zu verwalten.

Und da chinesische Verbraucher bereits nach gesünderen Alternativen Ausschau halten – und diese inzwischen auch in Städten zweiten und dritten Ranges erhältlich seien – könnte das Unternehmen vor noch mehr Problemen stehen, sagte er.

Yum Brands, das aus Louisville (Kentucky) stammende Unternehmen, besitzt mehr als 41.000 Restaurants in 125 Ländern und Regionen. In China ist Yum hauptsächlich mit KFC und Pizza Hut vertreten. Yum hatte vor kurzem gemeldet, dass sich die Verkäufe auf dem chinesischen Festland aufgrund der anhaltenden Volatilität des Marktes weiterhin schwierig gestalten. Das Unternehmen erwartet, dass die Umsätze seiner Restaurants im vierten Quartal zwischen null und vier Prozent wachsen werden. Dabei sei mit vor allem bei KFC-Restaurants mit einem Umsatzwachstum zu rechnen, während die Umsätze bei Pizza Hut wohl eher schrumpfen würden.

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Quelle: german.china.org.cn

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