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20. 03. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die demokratische Reform habe eine bedeutende Rolle bei der gesellschaftlichen Entwicklung Tibets gespielt. Darauf wurde in einem Artikel der chinesischen Zeitung "Renmin Ribao" vom Donnerstag hingewiesen. Der Artikel wurde vom stellvertretenden Vorsitzenden des Landeskomitees der 11. Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV), Pagbalha Geleg Namgyai, geschrieben.
In seinem Artikel gibt sich Pagbalha Geleg Namgyai überzeugt, dass es der Dalai-Lama-Clique nicht gelingen wird, China zu spalten. Tibet sei seit jeher ein untrennbarer Teil Chinas. Diese historische Tatsache werde sich nie ändern.
Quelle: CRI
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