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| 18. 05. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die chinesische Zentralregierung kündigte am Samstag in Beijing an, bevorzugt Maßnahmen einzusetzen, um behinderten Hochschulabsolventen bei der Stellensuche zu helfen.

Behinderte Absolventen besuchen eine Jobmesse.
Behinderte Hochschulabsolventen sollten in diesem Jahr mindestens 20 Prozent der neuen Angestellten von Rekruten von Verbänden von Behinderten und ihre Tochtergesellschaften bestreiten, sagt das Ministerium für Personalverwaltung und Soziale Absicherung in einem Rundschreiben auf ihrer Website.
"Unser Verband hat in diesem Jahr vier Behinderten eingestellt, und übertrifft damit die 20-Prozent-Forderung ", so Cheng Kai, Vizevorsitzender der China Disabled Persons' Federation.
Stellenangebote an der Basis und im öffentlichen Dienstleistungsektor, besonders diejenigen, welche Dienstleistungen für Behinderte erbringen, sollten auch zuerst behinderte Collegestudenten berücksichtigen, hieß es in dem Rundschreiben weiter.
Behinderte Hochschulabsolventen können Zuschüsse erhalten, wenn sie einen Arbeitsplatz suchen und sie werden laut dem Rundschreiben auch dazu ermutigt, ein eigenes Geschäfte zu gründen.
"Spezielle Hilfe soll Hör- und Sehbehinderten gewährt werden, da es für sie besonders schwierig ist, einen Arbeitsplatz zu finden", sagte Cheng.
China hat in dem im letzten Monat veröffentlichten nationalen Aktionsplan für Menschenrechte in China (2009-2010) versprochen, im nächsten Jahr 300.000 neue Arbeitsplätze für behinderte Menschen in Städten und Gemeinden zu schaffen.
Es gibt in dem Land mehr als 83 Millionen Menschen mit verschiedenen Arten von Behinderungen. Das sind 6,34 Prozent der Bevölkerung.
Quelle: Shanghai Daily
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