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22. 05. 2009 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Umfrage: Die meisten Studenten fühlen sich unwohl und viele hatten vorehelichen Sex

Die Ergebnisse einer kürzlich vorgenommenen Umfrage zur Gesundheit der Studenten sind schockierend. Viele von ihnen befinden sich in einem schlechten seelischen Zustand. Zudem hatten viele Studenten im Unterschied zu älteren Generationen vorehelichen Sex und finden es sogar akzeptabel.

Es wird oft gefragt, wofür sich die Studenten am meisten interessieren. Mithilfe einer Umfrage wurde festgestellt, dass neben der Arbeitssuche den Studenten die Sexualkunde an Universitäten besonders am Herzen liegt. Die Umfrage in Bezug auf die Gesundheit der Studenten haben drei Webredaktionen zusammen durchgeführt. Ergebnissen dieser Umfrage zufolge habe sich beinahe die Hälfte der befragten Studenten oft gereizt, deprimiert oder gelangt gefühlt. Zehn Prozent meinten, dass der Druck sie überwältige. Und 40 Prozent seien der Meinung gewesen, dass der Druck in erster Linie von der Arbeitssuche herrühre. Außerdem habe über die Hälfte der Studenten geäußert, dass sie nie vorschriftsmäßig Sexualkunde gehabt hätten. 60 Prozent seien mit dem universitären Aufklärungsunterricht unzufrieden.

Selbstbewusstsein und Optimismus seien der Umfrage zufolge eigentlich die fundamentalen Eigenschaften der Studenten. Jedoch hat die Umfrage aufgezeigt, dass annähernd 70 Prozent der Studenten sich nicht selbstbewusst gefühlt hätten oder gelegentlich nicht selbstsicher gewesen seien. Über zehn Prozent der Studenten hätten ausdrücklich gesagt, ihnen habe es an Selbstbewusstsein gefehlt. 5,6 Prozent der Studenten hätten sich sogar oft gering geschätzt. Lediglich hätten knapp drei Prozent "selbstsicher" oder "sehr selbstsicher" angekreuzt.

Über die Hälfte der an der Umfrage teilgenommenen Studenten habe sich oft gereizt, deprimiert oder langweilig gefühlt. Drei Prozent hätten "ruhig" und weniger als sieben Prozent "glücklich" gewählt.

Mehr als 60 Prozent der Studenten hätten die Existenz des Druckes nicht bestritten. Zehn Prozent hätten hingegen gemeint, dass der Druck bereits unerträglich gewesen sei. Für zirka zwei Prozent habe es keinerlei Druck geben. Im Großen und Ganzen habe die Arbeitssuche nach wie vor den größten Druck auf die Studenten ausgeübt und das sei von 40 Prozent der Studierenden bestätigt worden. Ansonsten hätten Lernen, Beziehungsprobleme und zwischenmenschliche Verhältnisse die Studenten ebenfalls belastet.

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Quelle: Guangzhou Daily

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