| Home | Aktuelles |
Multimedia |
Service |
Themenarchiv |
Community |
| Home>China | Schriftgröße: klein mittel groß |
| 30. 07. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Chinas erster Billigflieger Spring Airlines will im zweiten Halbjahr 2010 in Shanghai an die Börse gehen und so eine Ausweitung der Flugzeugflotte finanzieren.
Die private Fluggesellschaft will im Jahr 2015 hundert Flugzeuge betreiben. "Derzeit besitzt Spring Airlines 13 Airbus A320 Jets, 30 weitere hat sie gekauft", sagte ihr Vorsitzender Wang Zhenghua auf der gestrigen Presseveranstaltung in Shanghai anlässlich des vierten Gründunstages des Unternehmens.
"Wir wählen derzeit Emissionsbanken für einen Börsengang an der Wertpapierbörse in Shanghai aus", sagte er.
Die Fluggesellschaft hat die Höhe des Emissionsvolumens noch nicht festgelegt. Die Citibank, die im Jahr 2006 als mögliche Emissionsbank für die Fluggesellschaft auftrat, schätzte damals den Marktwert des Unternehmens im Falle eines Börsengangs auf 8 Milliarden Yuan (833 Millionen Euro).
Spring Air kündigte weiter an, von der zivilen Luftfahrtsbehörde Chinas vergangene Woche die Erlaubnis erhalten zu haben, China-nahe Ziele wie Hong Kong, Macau, Taiwan, Japan, Korea und Südostasien anzufliegen.
"Zurzeit legen wir die Routen fest, um diese neuen Zielorte miteinander zu verbinden. Ab Beginn der Expo 2010 in Shanghai bieten wir auch Überseeverbindungen an", sagte Wang.
Quelle: Shanghai Daily
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |