Home | Aktuelles |
Multimedia |
Service |
Themenarchiv |
Community |
Home>China | Schriftgröße: klein mittel groß |
31. 03. 2010 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Nach Angaben des Pressebüros des chinesischen Staatsrats werden die "Vorschriften zur Vorbeugung von klimabedingten Katastrophen" ab 1. April in Kraft treten. Dabei handelt es sich um das erste gesetzliche, standardisierte System zur Untersuchung von klimabedingten Katastrophen sowie zur Risikoeinschätzung. Ziel ist es, Katastrophen besser vorzubeugen und deren Folgen gegebenenfalls effizienter zu bekämpfen.
China wird durch solche Katastrophen regelmäßig schwer geschädigt, jährlich erleidet der Staat deswegen Verluste in Höhe von 200 bis 300 Milliarden Yuan. In den letzten Jahren sind die Klimakatastrophen in China wegen der globalen Erwärmung immer schwerer geworden. Sie bedrohen häufig Leben und Eigentum des Volkes.
Quelle: CRI
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
Kommentar schreiben |
Kommentare |
Keine Kommentare.
|
mehr |