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| 25. 11. 2010 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Der Nachfolger des Dalai Lama sei sein "wiedergeborenes Seelenkind", das nach seinem Tod geboren würde. Es werde von einem Ausschuss von Mönchen und durch Auslosung gewählt. Die Reinkarnation muss von der chinesischen Zentralregierung genehmigt werden.
Der Dalai Lama hat bereits zuvor eine Reihe von widersprüchlichen Aussagen gemacht. Er sagte ebenso, dass er seine Reinkarnation zu Lebzeiten auswählen wolle, dass er seine Reinkarnation verhindern könne, dass seine Reinkarnation bestimmt werden solle, dass sie eine Frau sein könne und dass sie in oder außerhalb Chinas zu finden sei.
Der Dalai Lama sagte im Juni vergangenen Jahres, dass eine Person nicht beide Ämter der geistlichen und politischen Führung innehaben müsse. Er rief zu einer demokratischen Führerschaft auf.
"Er will die Wahl des nächsten Dalai Lama beeinflussen, um jemanden zu finden, der seine separatistischen Aktivitäten übernimmt", sagte Zhao. Wenn die strengen geschichtlichen Konventionen und religiösen Rituale in der Reinkarnation des lebenden Buddhas aufgegeben werden, betrachteten die Menschen dies als Zerstörung der Traditionen des tibetischen Buddhismus.
Quelle: Global Times
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