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| 26. 12. 2010 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
China will seine Beschäftigungspolitik derart verändern, dass die in den Städten arbeitenden Landarbeiter künftig fair behandelt werden, hieß es in einem Bericht des Ministeriums für Arbeit und Soziale Sicherheit.
Der Bericht wurde dem gesetzgebenden Gremium auf der 18. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 11. Nationalen Volkskongresses vorgelegt, der am Montag begann und am Samstag endete.
Die zuständigen Behörden wurden angewiesen, das Arbeitsumfeld der Arbeiter zu verbessern und einen standardisierten und offenen Personalmarkt aufzubauen, hieß es in dem Bericht.
Es seien Maßnahmen wie die Erhöhung der Anzahl der Arbeitsplätze in arbeitsintensiven Wirtschaftszweigen und im Dienstleistungssektor ergriffen worden, um Wanderarbeitern mehr Arbeitsmöglichkeiten zu geben.
Weiterhin werde China die moderne Landwirtschaft fördern und die Urbanisierung der ländlichen Gemeinden beschleunigen. China wird auch Subventionen für Unternehmen zahlen, die keine Arbeitsplätze abbauen. Insgesamt arbeiten 157 Millionen Landarbeiter in Chinas Städten. Die Volksrepublik China hat eine Bevölkerung von 1,3 Milliarden.
Wanderarbeiter in den Städten erhalten in der Regel einen mageren Lohn, häufig weniger als Städter, die die gleiche Arbeit verrichten.
Dem Bericht zufolge arbeiten das Ministerium für Öffentliche Sicherheit, die Nationale Kommission für Entwicklung und Reform und das Arbeitsministerium an der Weiterentwicklung einer Reform des Haushalts-Registrierungssystems Hukou.
Behörden würden Beschränkungen für die Registrierung der Haushalte in kleinen und mittleren Städten und Gemeinden aufheben, damit Landarbeiter die gleichen Rechte wie Stadtbewohner genießen können, hieß es.
Regierungen in Shanghai, Chongqing, Chengdu und Shenzhen haben damit begonnen, Aufenthaltsgenehmigungen für Landarbeiter herauszugeben, damit sie in Bezug auf Beschäftigung, soziale Sicherheit und Schulpflicht fair behandelt werden.
Quelle: Xinhua
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