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| 14. 10. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |

Ein beschädigter Abschnitt der Großen Mauer im Kreis Laiyuan der nordchinesischen Provinz Hebei. [Foto: people.com.cn]
Teile der berühmten Chinesischen Mauer werden wegen dem illegalen Abbau von Mineralien beschädigt, berichtete people.com.cn am Dienstag.
An einem wilden Abschnitt im Landkreis Laiyuan in der nordchinesischen Provinz Hebei ist die Mauer vollständig zerfallen aufgrund der nachts tätigen Minenbetreiber, die Eisen, Kupfer, Molybdän und Nickel stehlen, die sich entlang einer 150 Kilometer langen Strecke des berühmten Wahrzeichen in der Erde befinden.
Eine Umfrage offenbart, dass mehr als 80 Prozent der Großen Mauer im Landkreis Laiyuan, die während der Ming-Dynastie (1368-1644) erbaut wurde, in einem schlechten Zustand sind. Offiziell sind der Tourismus und unangemessene Infrastruktur schuld. Aber in Wahrheit ist es der illegale Bergbau, der den größten Schaden an diesem Ort verursacht.
"Wir haben keine Ahnung, wie viele Unternehmen im Bergbau entlang der Großen Mauer engagiert sind", sagt Guo Jianyong, ein Ingenieur der Schutzinstitution für alte Architektur der Provinz Hebei. "Die Abteilung kulturelles Erbe hat auch keine Kenntnis über die spezifischen Informationen der Passagen in den Bereichen Bergbau", behauptet er und fordert, dass die Regierung eine aktivere Rolle beim Schutz der Chinesischen Mauer spielen sollte.
"Aufgrund der abgelegenen Position und der Länge der Großen Mauer, braucht deren Schutz die Aufmerksamkeit und Unterstützung der lokalen Regierung, der wir empfehlen mehr Personal einzusetzen und die finanziellen Hilfen dafür zu erhöhen."
Quelle: people.com.cn
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