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26. 06. 2013 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Traditionelle chinesische Kräuter sind durch einen Giftcocktail aus Pestiziden belastet, die eine Gefahr für die Gesundheit und die Umwelt darstellen, erklärte eine Aktivistengruppe von Greenpeace.
Ihre Tests hatten gezeigt, dass 48 von von 65 gekauften Präparaten aus neun Apotheken positiv auf Rückstände von Pestiziden getestet wurden, darunter auch verbotene Substanzen. In einigen Fällen war das Level der Rückstände 100 Mal höher als es der EU Standard für Lebensmittelsicherheit zulässt, berichtete Greenpeace Ostasien.
Die Gruppe fand Rückstände von 51 unterschiedlichen Pestizidarten und 26 Proben enthielten Pestizide, die in China verboten sind.
"Millionen von Menschen auf der ganzen Welt setzen Chinesische Kräuter zum Zweck der Heilung als Zusatz im Essen ein und vertrauen darauf. Sie sind ein bemerkenswerter Teil unseres Erbes, das wir schützen müssen. Chinesische Kräuter sollten heilend wirken und Menschen keinen Schaden zufügen. Deshalb müssen sie frei von Pestiziden sein," sagte Wang Jing, ein Aktivist für biologische Landwirtschaft bei Greenpeace Ostasien.
Die Tests zeigten, dass in 32 Proben drei oder mehr verschiedene Pestizide gefunden wurden. In den getrockneten Sanqi Blumen wurde bis zu 39 unterschiedliche Pestizide gefunden, in den Chrysanthemen bis zu 35 verschiedene Pestizide und in den Geißblättern bis zu 21 unterschiedliche Pestizidarten.
Quelle: german.china.org.cn
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