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german.china.org.cn | 23. 08. 2013

Springflut verletzt Touristen in Ostchina

Schlagwörter: Springflut Taifun Qiantang Touristen verletzt Gezeitenwelle

Wegen der Auswirkungen des Taifuns „Tam Mei“ ist die Flutwelle des Flusses Qiantang in diesem Jahr viel stärker ausgefallen als üblich und hat viele Schaulustige angezogen. Am Mittag des 22. August brandete die reißende Springflut plötzlich heftig gegen einen Deich in der Stadt Zhoushan. Die höchste Welle erreicht 6,6 Meter. Hunderte Touristen gingen dabei zu Boden und viele wurden verletzt. Die gewaltige Welle hat auch zahlreiche Autos am Ufer umgestoßen.

Die Gezeitenwelle beim Qiantang-Fluss in der Provinz Zhejiang gilt seit jeher als eine spektakuläre Attraktion. Damit handelt es sich um die weltweit höchste Springflut. Jedes Jahr kommen zahlreiche Schaulustige an das Ufer des Flusses, um einen Blick auf das Naturschauspiel zu werfen. Dabei muss man jedoch auch das Risiko eingehen, von der Welle erfasst zu werden. Seit vergangenem Sonntag sind bereits drei Menschen ums Leben gekommen, die sich die Welle anschauen wollten.

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