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| 06. 09. 2013 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Vielfache "Geheimwaffen" werden für die chinesische Mondsonde Chang'e-3 verwendet werden, die Ende des Jahres für eine Mondlandungsmission ins All geschickt werden soll, wie ein Wissenschaftler am Mittwoch sagte.
Vielfache "Geheimwaffen" werden für die chinesische Mondsonde Chang'e-3 verwendet werden, die Ende des Jahres für eine Mondlandungsmission ins All geschickt werden soll, wie ein Wissenschaftler am Mittwoch sagte. Bei der Mission wird erstmals eine chinesische Sonde auf einem Himmelskörper landen.
Zusätzlich zu mehreren Kameras werde in die Chang'e-3 ein astronomisches Nah-Ultraviolett-Teleskop zur Beobachtung von Sternen, der Galaxie und des Universums vom Mond aus eingesetzt, so Ouyang Ziyuan, Berater beim chinesischen Mondprogramm. Das Teleskop werde das Universum "ferner und klarer" beobachten und möglicherweise neue Entdeckungen bringen, da es keine Störungen von der Erdatmosphäre, Ionosphäre und Magnetosphäre auf dem Mond geben wird, wodurch Bilder frei von Interferenz von menschlicher Aktivität, Verschmutzung und dem magnetischen Feld möglich seien, so Ouyang.
Er erklärte auf dem Ersten Beijinger Internationalen Forum über Mond- und Weltraumforschung, das vom 3. bis 6. September veranstaltet wurde, dass das Landegerät auch eine Extrem-Ultraviolett-Kamera hat, die erstmals auf dem Mond genutzt wird, um die Transformation der Plasmasphäre und der Veränderung der Umweltbedingungen des Planeten aufzuzeigen.
Der Chang'e-3-Mondrover wird die Oberfläche des Mondes abfahren, um den Satelliten zu patroullieren und zu erkunden. Ein Radar wird an der Unterseite des Rovers angebracht, der 100 bis 200 Meter unter der Mondoberfläche erkunden soll, was bislang noch nie gemacht worden sei, so Ouyang.
Die Chang'e-3 ist nach Forschungs- und Herstellungsperioden offiziell in ihre Startphase gegangen. Sie wird vom Satellitenstartzentrum Xichang in Südwestchina abgeschickt. “Die Chang'e-3-Mission macht von einer Fülle von innovativen Technologien Gebrauch. Es ist eine äußerst schwierige Mission, die ein hohes Risiko birgt”, so Ma Xingrui, Chefkommandeur des Mondprogramms, vergangene Woche.
Quelle: german.china.org.cn
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