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german.china.org.cn | 27. 09. 2013

Das "Gesicht" Chinas: Wie veränderte sich Tian’anmen im Verlauf von 100 Jahren

Schlagwörter: China Tian'anmen Geschichte

Das Tor des himmlischen Friedens (auf Chinesisch: Tian’anmen) ist der Haupteingang zur Verbotenen Stadt und gilt als das Symbol von China und vor allem der Hauptstadt Beijing.

Es ist der Ort, von dem aus Mao Zedong am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China proklamierte. Deshalb erscheint das Tor auch im Staatswappen Chinas. Das Tor wurde während der Bauarbeiten an der Palastanlage im Jahr 1417 unter dem dritten Ming-Kaiser Yongle erbaut und am Ende der Ming-Dynastie von den Rebellen unter Li Zicheng niedergebrannt. Während der Qing-Dynastie wurde es erneut aufgebaut. Im Dezember 1969 wurde das originale, baufällige Tor bei einem Erdbeben beschädigt und originalgetreu nachgebaut. Die Renovierungsarbeiten dauerten bis Jahr 2000.

Das Tor hat eine Gesamthöhe von 33,7 Metern und spielt eine zentrale Rolle in der chinesischen Geschichte. Die folgende Bildergalerie bietet einen Rückblick auf die Geschichte von Tian’anmen in den vergangenen 100 Jahren.

1900

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