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03. 02. 2014 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Fisch-Spas bergen laut Experten Risiko der Verbreitung von HIV

Schlagwörter: Fisch-Spa HIV Hepatitis

Fisch-Spas erfreuen sich vielerorts großer Beliebtheit, doch Gesundheitsexperten warnen, dass die Pediküre Krankheiten wie HIV und Hepatitis B verbreiten könne, wie auf einer Nachrichten-Website berichtete wurde.

Auf der Website cnnb.com.cn mit Sitz in Ningbo heißt es, dass viele Salons ein solches Spa anbieten, in dem die Kunden ihre Füße in ein Wasserbecken tauchen und winzige Fische ihre abgestorbenen Hautschüppchen wegknabbern.

Die Mitarbeiterin eines Salons sagte, die Tropenfische, die zwei bis drei Zentimeter lang sind, kämen aus der Türkei und ernährten sich von menschlicher Hornhaut. Dies sei eine gute Behandlung für Personen, die schöne Haut haben möchten, und es sei in Japan und Südkorea im Trend.

Doch Wang Jiahua, Dermatologe an einem lokalen Krankenhaus, erklärte, es bestehe ein Infektionsrisiko, und beruft sich dabei auf einen Patienten, dessen Beine einige Tage nach seiner ersten Fisch-Pediküre anschwollen. Es könnten Wunden nach Fischbissen auf der Haut bestehen bleiben, und das Wasser im Fischbecken enthalte Mikro-Organismen, so Wang, so dass es zu Problemen durch von den Fischen übertragene Bakterien aus dem Spa-Wasser selbst oder von Kunde zu Kunde kommen könnte, wenn das Wasser nicht gewechselt werde. Wang empfiehlt ein 29-tägiges Intervall zwischen Fisch-Pediküren, und antibiotische Salben, um die Haut zu schützen, falls Wunden entstanden sind.

Quelle: german.china.org.cn

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