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| 31. 01. 2015 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Zhong Kefu, ein Bauer aus dem Kreis Xiushui in der ostchinesischen Provinz Jiangxi, hielt seinen zwölf Jahre alten Sohn Xiao Wang, der an Aufmerksamkeitsstörungssyndrom/Hyperaktivität (ADHS) leidet, in einem Eisenkäfig, um mit seinen Verhaltensproblemen zurechtzukommen.

Der zwei Quadratmeter große Käfig wurde in seiner Wohnung gefunden. Er enthielt zwei Schwämme, einen kleinen Holzstuhl und ein Urinal. Zhong sagte, er habe seinen Sohn in dem Käfig gehalten, da niemand auf ihn aufpassen konnte, wenn er arbeiten ging.
Zhong heiratete seine Frau, die eine geistige Behinderung hat, im Jahr 2000. Zwei Jahre später bekamen sie Xiao Wang. Xiao verhielt sich anders als andere Kinder in seinem Alter, und seine einzigen Wörter waren "Papa" oder "Mama". Er aß alles, was er in die Hände bekam, ohne darüber nachzudenken, ob es essbar war oder nicht. Als er älter wurde, steigerte sich seine Aggressivität, und seine Wutanfälle wurden immer häufiger. Da Zhong jeden Tag arbeiten musste, um seine Familie zu ernähren, benutzte er den Käfig, um seinen Sohn aufzubewahren, wenn er aggressiv war.
Bei dem Jungen wurden im Kinderkrankenhaus Jiangxi Kortikale Dysplasie und ADHS diagnostiziert. "Sein ganzes Leben wird so sein, wenn er keine Behandlung bekommt und sich keine Besserung einstellt, bevor er 14 Jahre alt ist", erklärte ein Arzt.
Zhong hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, Geld zu verdienen, um seinem Sohn die medizinische Behandlung zu ermöglichen, die er braucht. Er hofft außerdem auf soziale Unterstützung, damit es seinem Sohn bald besser geht.
Quelle: german.china.org.cn
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