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| german.china.org.cn | 06. 09. 2015 | ![]() |
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Die Schülerinnen und Schüler einer Grundschule in der Stadt Foshan in der südchinesischen Provinz Guangdong legen sich seit dem Semesteranfang am 1. September zur Mittagsruhe nicht mehr ins Bett, sondern setzen sich zur Meditation im Klassenzimmer auf den Boden.
Fotos lokaler Medien zeigen, wie die Schüler auf Zeitungen auf dem Boden sitzen und meditieren. Mit Videos auf dem Bildschirm im Klassenzimmer lehrt der Schuldirektor Wu Hongjin den Schülern die Meditation.
Manche Schüler klagten über die Meditation, sie würden davon sehr müde. Manche fühlten sich hingegen entspannt und erholt.
Der neue Versuch wurde von Herrn Wu initiiert. Er hat 20 Jahre Meditation geübt und möchte sie nun auch in der Schule verbreiten. „Früher schliefen die Schüler im Wohnheim auf Doppelbetten aus Stahl. Solche Betten verbergen viele Sicherheitsgefahren“, erklärte der Schuldirektor. „Es ist ein Versuch. Ob wir die Meditationsübungen fortsetzen, werden wir nach einem Monat anhand der Reaktionen der Schüler entscheiden.“
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