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german.china.org.cn | 08. 05. 2013

Jugend debattiert in China

Schlagwörter: Jugend debattiert in China
Von Cao Ying, Beijing

Am letzten Samstag hat an der Fremdsprachenschule Beijing die Finalrunde zum nationalen Wettbewerb "Jugend debattiert in China" (für Lernende auf Niveau B2) stattgefunden. Der Wettbewerb ist ein gemeinsames Projekt der Zentralstelle für Auslandsschulwesen und des Goethe-Instituts China.

Der Pro-1 David (l.) aus Taiyuan und die Pro-2 Silvia aus Chengdu im Finale des Wettbewerbs "Jugend debattiert" am 4. Mai in Beijing.

Victoria (l.) aus Chengdu und Stefanie aus Shanghai vertraten die Contra-Meinungen im Finale des Wettbewerbs "Jugend denattiert" am 4. Mai in Beijing. 

Beim Wettbewerb "Jugend debattiert in China" diskutieren Mittelschüler jeweils zu zweit ein bestimmtes Thema, und zwar auf Deutsch. Die Themen in diesem Jahr lauten: Sollen an chinesischen Schulen e-Books eingeführt werden? Soll man in China einen fleischfreien Tag pro Woche einführen? Sollen in allen Gebäuden in Südchina Heizungen eingebaut werden? Die Schüler trainierten ihre mündlichen Fähigkeiten beim Diskutieren. Zuvor bekamen alle Schüler ein dreitägiges Siegertraining, so dass am Finaltag alle gut vorbereitet waren. Die Schüler dieses Wettbewerbs lernen schon seit mehreren Jahren Deutsch.

Im Finale über das Thema "Sollen an chinesischen Schulen e-Books eingeführt werden?" haben vier Mittelschüler aus Taiyuan, Sichuan und Shanghai ihre Pro- und Contra-Meinungen geäußert. Ihre Präsentationen haben beim Publikum einen tiefen Eindruck hinterlassen. Platz Eins ging zuletzt an Stefanie von der Pudong-Fremdsprachenschule Shanghai.

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