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11. 03. 2014 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

China will sich stärker nach außen öffnen

Schlagwörter: China stärker nach außen öffnen

Die zweite Jahrestagung des 12. Chinesischen Nationalen Volkskongresses (NVK) ist am 5. März in Beijing eröffnet worden. Im diesjährigen Rechenschaftsbericht der Zentralregierung, den Ministerpräsident Li Keqiang vorlegte, heißt es, dass China sich stärker nach außen öffnen werde.

Die Öffnung nach außen liegt bei den Schwerpunktthemen der Regierungsarbeit im Jahr 2014 auf Platz zwei.

Um in 2014 eine gute Arbeit zu leisten, werde die chinesische Regierung eine neue Situation der Öffnung nach außen mit hohem Niveau schaffen, sagt Li Keqiang.

Die Regierung hat viele Pläne: Die Freihandelszone in Shanghai soll weiter aufgebaut und weitergestaltet werden, so dass sich die Systeme und Mechanismen dieses Pilotprojektes auch auf andere Pilotprojekte übertragen lassen; der Export großer Ausrüstungsanlagen für Telekommunikation, Eisenbahnwesen und Kraftwerke soll gefördert werden; Die Pilotprojekte, die den grenzüberschreitenden elektronischen Handel betreffen, sollen ausgedehnt werden; die Verhandlungen über Abkommen über den Dienstleistungshandel, der Warenbeschaffung der Regierung, der Informationstechnik usw., sollen vorangetrieben werden; die Verhandlungen über neue Themen wie Umweltschutz und elektronischen Handel sollen beschleunigt werden.

Bereits im vergangenen Jahr konnte man die neuen, von der Regierung durchgeführten Veränderungen bezüglich der Öffnung nach außen spüren. China hat die Pilot-Freihandelszone in Shanghai eingerichtet. Die Gedanken vom Aufbau der Wirtschaftsregion Seidenstraße und der maritimen Seidenstraße im 21. Jahrhundert wurden formuliert. Freihandelsabkommen mit der Schweiz und mit Island wurden unterzeichnet. Technologische Anlagen wie Hochgeschwindigkeitsbahnen wurden exportiert. All dies kennzeichnet das Vorantreiben der chinesischen Öffnung.

Mit der weiteren Öffnung nach außen soll ein neuer Handlungsraum für die chinesische Entwicklung geschaffen und sowohl der bilaterale als auch der multilaterale Handel gefördert werden. Die Planung und der Aufbau der Wirtschaftsregion Seidenstraße und der maritimen Seidenstraße im 21. Jahrhundert sollen angepackt und der Aufbau der Wirtschaftskorridore, welche Bangladesch, China, Indien und Myanmar sowie China und Pakistan verbinden, soll vorangetrieben werden. Außerdem sollen die Verhandlungen zwischen China und den USA sowie zwischen China und der EU über Investitionsabkommen gefördert werden. Der Prozess der Verhandlungen mit Südkorea, Australien und dem Golf-Kooperationsrat über die Freihandelszone soll beschleunigt werden.

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Quelle: german.china.org.cn

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