Home>Kultur Schriftgröße: klein mittel groß

In guten Händen

german.china.org.cn          Datum: 03. 01. 2008

Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen

5 Finger, Handfl?chen ,Leben, Puppe ,Mann ,traditionelle chinesische Handpuppenspiel ,Techniken wie Schnitzerei, Malerei und Stickerei ,Volksmusik,Kultur, Geschichte und Stickkunst,Lebensunterhalt,Taiwan,Langen Marsch,Soldat

Auch im Ausland weckte das Zhangzhou-Puppenspiel Interesse. Im Jahr 1959 wurde die Zhangzhou-Puppenspielgruppe nach Bukarest in die rumänische Hauptstadt eingeladen, um an einem Puppenspielfest teilzunehmen. Dies war das erste Mal, dass eine chinesische traditionelle Puppenspielgruppe ein fremdes Land besuchte.

Chen und seine Gruppe führten Da Ming Fu auf, eine Geschichte, die aus dem klassischen Roman Die Räuber vom Liang-Schan-Moor (Shui Hu Zhuan) adaptiert wurde und erhielten dafür lange Ovationen des Publikums und eine Goldmedaille.

Seit Beginn der chinesischen Reform- und Öffnungspolitik sind Chen und seine Gruppe in über 30 Länder gereist und haben hunderte von Aufführungen gegeben.

6 Finger, Handfl?chen ,Leben, Puppe ,Mann ,traditionelle chinesische Handpuppenspiel ,Techniken wie Schnitzerei, Malerei und Stickerei ,Volksmusik,Kultur, Geschichte und Stickkunst,Lebensunterhalt,Taiwan,Langen Marsch,Soldat

Der Fujianer Volkskünstler Chen Jintang präsentiert eine seiner Puppen.

Chen erinnert sich, dass nach einer Aufführung in London im Jahr 1987 einige Kinder hinter die Bühne kamen, um zu sehen, ob die Puppen echt sind.

Im Jahr 1997 besuchte die Gruppe die Stadt Kaohsiung auf Taiwan. Dank der durch den Kulturaustausch an der Taiwanstraße ermöglichten Gelegenheit konnte Chen die Heimatstadt seines Vaters besuchen und seine Verwandten treffen.

Im letzten Jahrzehnt sah sich die traditionelle Kunstform den Herausforderungen durch moderne Technik und neue Unterhaltungsformen gegenüber. Chen bezeichnet diese Zeit als die “Ära der drei Bildschirme". "Der Fernsehbildschirm, der Computerbildschirm und der Bildschirm des Mobiltelefons sind die drei neuen Plattformen der Kunst", meint Chen.

Dennoch sieht er für das Puppenspiel keine Bedrohung. "Das Puppenspiel hat den Test der Zeit bereits bestanden und die Turbulenzen des Krieges und der Depression überlebt, da es immer kreativ war, mit der Zeit Schritt gehalten und neue Elemente absorbiert hat", sagt Chen.

   zurück   1   2   3   4   5   6   vorwärts  


Quelle: China Daily

Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen

Kommentar schreiben
Kommentar
Ihr Name
 Kommentare