| Home>Kultur | Schriftgröße: klein mittel groß |
| german.china.org.cn Datum: 16. 09. 2008 |
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur

Die Keramikausstellung im Jiangxi-Haus
Das Erdbeben der Stärke acht auf der Richterskala hat die Kultur der ethnischen Minderheit der Qiang schwer in Mitleidenschaft gezogen. Zwei Museen zur Kultur der Qiang in den Landkreisen Beichuan und Maoxian wurden von dem Erdbeben dem Boden gleichgemacht. Zahlreiche Wohnhäuser, Wachtürme und Brücken in den Qiang-Dörfern wurden zerstört, erklärt die Ausstellung im Sichuan-Haus.
Die chinesische Regierung hat glücklicherweise ein Sonderprogramm zum Schutz der Qiang-Kultur, einschließlich ihrer einzigartigen Sprache, Gebäude und Bräuche ins Leben gerufen.
"Die Ausstellung im Sichuan-Haus hat mich am meisten beeindruckt, da sie die vernichtende Wirkung des Erdbebens und den Nachdruck der Regierung beim Schutz ethnischer Kulturen zeigt", sagt Dai Ping (29), der für einen Beijinger Verlag arbeitet.

Mädchen der ethnischen Gruppe der Qiang singen für die Besucher des Sichuan-Hauses
Liu Cheng, ein lokaler Selbstständiger, besucht die Ausstellung "China Story" gemeinsam mit seinem drei Jahre alten Enkel. Im Tianjin-Haus erklärt er dem Jungen, was es mit den "Neujahrsbildern" auf sich hat und was eine "Tonfigur" ist. Außerdem kaufte er seinem Enkel einen Satz "Tonfiguren" die chinesische Jungen auf dem Land beim Feiern des Frühlingsfestes darstellen.
"Ich will, dass mein Enkel die traditionelle chinesische Kultur so früh wie möglich lernt und in sich trägt. Ich hoffe er wird stolz auf die großartige Kultur des Landes sein, wenn er aufwächst", erklärt Liu.
Quelle: german.china.org.cn
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |