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| 13. 12. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
China benutze die Konfuzius-Institute als Mittel, um den Westen mit chinesischer Kultur zu infiltrieren. Dieser Vorwurf wurde von vielen westlichen Medien in den vergangenen drei Jahren immer wieder erhoben. Die Vertreter des in Beijing stationierten Konfuzius-Instituts weisen diesen Vorwurf vehement zurück.
Am Donnerstag fand an der Universität für Sprachen und Kultur in Beijing die zweite Konferenz der ausländischen Konfuzius-Institute statt. Dabei sagte der Direktor des Instituts für Geisteswissenschaften an der kanadischen McMaster University, das Konfuzius-Institut habe sowohl einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Partnerschaft zwischen China und dem Ausland als auch zur Verbreitung der chinesischen Sprache geleistet.
Quelle: CRI
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