Home Aktuelles
Multimedia
Service
Themenarchiv
Community
Home>Kultur Schriftgröße: klein mittel groß
24. 10. 2011 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Keine Verlierer, nur Gewinner - bei dem 5. Nationalen Debattierwettbewerb für Germanistikstudierende Exklusiv

Schlagwörter: Debattierwettbewerb Germanistik Goethe-Institut DAAD

Die 5-köpfige Jury in dem Finale.

Cui Lan, Direktorin der Abteilung für westliche Sprachen der Foreign Language Teaching and Research Press (FLTRP), hat bereits mehrmals bei solchen Wettbewerben als Jurorin gearbeitet. Sie hat selbst durch den Wettbewerb viele Anregungen bekommen. "Durch diesen Wettbewerb kann man bemerken, dass das Sprachniveau der Studenten kontinuierlich steigt. Wir haben auch erfahren, dass Deutsch nun auch in manchen Mittelschulen Chinas unterrichtet wird", so Cui. Die erfahrene Redakteurin verriet, dass ihr Verlag auch vorhabe, deutschsprachige Lehrbücher für Kinder in China einzuführen oder herauszugeben. "Mit den neuen Lehrbüchern wollen wir den Schülern und auch den Kindern beim Deutschlernen helfen", so die Direktorin.

Dr. Andreas Wistoff, Projektleiter des DAAD, hat den deutschen Debattierwettbewerb von Anfang an begleitet. Als ein Mitglied der Jury sagte er gegenüber China.org.cn, dass sich die Studenten sehr gut präsentierten. Daran könne man sehen, dass das Deutschniveau im ganzen Land steigt. Zu der Frage, ob die Pro- oder Contra-Seite bestimmter Themen nicht leichter zu debattieren gewesen sei, meinte Wistoff, dass es für beide Seiten gerecht gewesen sei, weil schon vorher ausgelost worden war, wer welche Position zu vertreten habe. Nur musste der Organisator das Debattierthema vorsichtig auswählen. Am Ende schlug der DAAD-Vertreter den Germanistikstudierenden vor, das Lernen der deutschen Sprache auch mit Interesse und Genuß zu betreiben.

Das Meisterteam von der Fudan-Universität erhielt einen besonderen Preis: einen einmonatigen Sprachkursaufenthalt am Goethe-Institut in Deutschland, welcher vom Goethe-Institut gestiftet wird. Aber dies sei nicht das einzige, was sie von dem Wettbewerb mitgenommen haben. Durch den Wettbewerb hätten sie auch zur Kenntnis genommen, wie gut die anderen Studenten sind. Sie hätten andere Germanistikstudierende kennengelernt und viel davon profitiert. Sie räumten auch ein, dass sie sich viel Mühe gegeben hätten, um sowohl die Pro- als auch Contra-Meinungen für jedes der vorgegebenen Themen vorzubereiten. "Aber wir haben Glück gehabt", sagten die beiden jungen Frauen.

Dr. Andreas Wistoff, Projektleiter des DAAD und Jurymitglied des Debattierwettbewerbs, macht ein Interview mit China.org.cn.

   zurück   1   2   3   4   5   vorwärts  


Quelle: german.china.org.cn

Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur

Kommentar schreiben
Kommentar
Ihr Name
Kommentare
Keine Kommentare.
mehr