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| 19. 12. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die Tänzer verbessern gegenseitig ihr Make-Up und die Kostüme vor der Aufführung.
Sie leben in einer Welt der Stille, aber sie beklagen sich nicht über ihr Schicksal. Stattdessen lächeln sie und beweisen ihre Fähigkeiten und ihren Optimismus mit etwas, das zeigt, dass die Tatsache, eine Behinderung zu haben, etwas Wunderschönes inspirieren kann.
Auf diese Weise kam die atemberaubende Aufführung "Goddess of Mercy With a Thousand Hands" (Qianshou Guanyin) zustande. In der weniger als sechsminütigen Aufführung machen 21 taubstumme Tänzer ein abstraktes buddhistisches Bild zu einem echten Lebewesen mit verschiedenen Handstellungen und einer Spiritualität, die die Nächstenliebe des Avalokitesvara Bodhisattva oder der Göttin der Gnade personifiziert.
Viele können kaum glauben, dass die Künstler taubstumm sind. Die neueste Aufführung ist Teil einer Show mit dem Namen "My Dream", die von der China Disabled People's Performing Art Troupe zur Feier des Welt-Behindertentages zusammengestellt wurde. Im Gegensatz zu den anderen Aufführungen demonstriert die Truppe dieses Mal neue Gesichter, wobei die Tänzer alle im Alter um 15 sind, wie ihr Zeichensprachenlehrer Li Wenqian erklärt. Die 1987 gegründete Truppe hat schon in über 70 Ländern und Regionen aufgeführt, und der Tanz "Thousand Hands" ist die Visitenkarte der Gruppe. Sie hat eine Wohltätigkeitsstiftung mit dem Namen "My Dream" gegründet. In den vergangenen drei Jahren hat sie 8,5 Millionen Yuan an chinesische Wohltätigkeitverbände und rund 815.000 Yuan für internationale Zwecke gespendet.
Quelle: Xinhua
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