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23. 12. 2011 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Eintrittspreise für IMAX-3D-Filme sollen sinken

Schlagwörter: Urheberrecht Digitalfilm IMAX Kino 3D

Chinas "Super Film-Leinwand", 20 Meter breit und 12 Meter hoch, mit ausgezeichneten Soundeffekten und unabhängigen Urheberrechten, hatte vor kurzem in Beijing Premiere. Im kommenden Jahr sollen schätzungsweise 30 dieser Filmleinwände auf den chinesischen Markt kommen. Das Jahr 2011 ist das 10. Jahr nach dem Start der Präsentation von Digitalfilmen. Mit Stand von Ende 2010 gab es bereits 22 IMAX-Kinos, und weitere 27 Kinos haben Verträge unterzeichnet, womit China zum zweitgrößten IMAX-Kino-Markt weltweit wird.

Allerdings mussten die chinesischen Kinos aufgrund der Tatsache, dass die IMAX-Filmausrüstung von ausländischen Unternehmen monopolisiert wurde, vorläufig viel investieren und hatten keine ausreichenden Filmressourcen. Infolgedessen war es, als der Film "Avatar" 2010 in China gezeigt wurde, sehr schwer für Kinogänger, Eintrittskarten zu bekommen, denn eine Karte zum Preis von 100 Yuan (etwas 12 Euro) wurde zu einem Preis zwischen 500 und 600 Yuan von Ticket-Schwarzhändler verkauft.

Ein IMAX-Center mit Riesenleinwand kostet rund 10 Millionen Yuan (1,2 Millionen Euro), aber die in China hergestellte Ausrüstung kostet weniger als die Hälfte davon. Mit der Entwicklung der chinesischen Leinwand wird der hohe Eintrittspreis für 3D-Filme wahrscheinlich sinken.

 

Quelle: People's Daily

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