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| 02. 02. 2012 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die Neuverfilmung von "Die Reise nach Westen", einem der vier großen klassischen chinesischen Romane, ist bei Zuschauern und Internetnutzern sehr beliebt. Seit Beginn der Ausstrahlung Anfang Januar gab es jede Menge Lob von den Fans der Fernsehserie. Die positiven Bewertungen beziehen sich etwa auf die konzise Geschichte, die feinen Szenen sowie fantastische Spezialeffekte. Während der vierjährigen Dreharbeiten sind dem Filmteam viele Durchbrüche und Innovationen in Bezug auf Filmproduktion, Rollendesign und Handlung gelungen. Gestern wurde eine Serie schöner Skizzen verschiedener Rollen dieser neuen Fernsehserie enthüllt. Die Skizzen offenbaren das Hohe Maß an Fantasie und Kunstfertigkeit, das dieser Neuverfilmung zu Grunde liegt.
Der Roman "Die Reise nach Westen" erzählt von der Reise eines Mönchs zum "westlichen Himmel" (das heutige Indien), um Buddhas heilige Schriften nach China zu bringen. Dabei wurde er als der Meister von drei Jüngern begleitet und beschützt: einem Affen (Sun Wukong, auch als König der Affen genannt), einem Schwein (Zhu Bajie) und einem Wasserdämon (Sha Heshang). Zusammen müssen sie die "81 Leidenswege" beschreiten, auf denen sie verschiedenen bösen Geistern und Dämonen begegnen.
Der Leichendämon, auch "Frau der weißen Knochen" genannt.
Quelle: german.china.org.cn
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