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| german.china.org.cn | 26. 06. 2013 | ![]() |
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Wie der chinesische Cheongsam ist der japanische Kimono die nationale Tracht. Aber in China hat nicht jede Frau Lust darauf, Cheongsams zu tragen. Und es ist auch nicht oft zu sehen, dass Frauen in Cheongsams auf die Straßen gehen. Doch in Japan ist der Kimono das Lieblingskleid jeder Frau und sie kleiden sich sehr oft damit. Warum? Hinter den schönen Kimonos scheint ein Geheimnis zu stecken.
Die kleinen, japanischen Frauen haben unverhältnismäßig stämmige Beine, die japanische Männer als "大根腿" beschreiben: Beine, die so dick wie Rettiche sind. Schuld daran ist die Tatami, eine Matte, auf der Frauen kniend oder mit gekreuzten Beinen sitzen, weshalb ihre Beine verzerrt sind.
Allerdings haben die cleveren Japaner die Stärken betont und Schwächen kaschiert. Um die Unzulänglichkeiten zu vertuschen, wurde ein schönes Kleidungsstück namens "Kimono" kreiert und damit zur Nationaltracht Japans.
Wenn Frauen mit diesem losen, schlanken und zugleich elegant-bunten Kostüm ihre Körper zusammen mit den "Rettichbeinen" einpacken, strahlen sie den typisch charmanten, japanischen Charme aus.
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