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| 05. 01. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Chinas Ministerium für Öffentliche Sicherheit hat am Montag Autofahrer zu besonderer Vorsicht in Südchina aufgerufen, wo starker Eisregen herrscht. Autobahnen mussten zeitweise wegen der schlechten Wetterlage gesperrt werden.

Das chinesische Ministerium für Öffentliche Sicherheit (MPS) hat am Montag Autofahrer zu besonderer Vorsicht in Guizhou, Hunan und Guangxi in Südchina aufgerufen, wo starker Eisregen herrscht. Motorisierte Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, strikt den Vorgaben der Verkehrspolizei zu folgen und langsam zu fahren, nachdem die Autobahnen in den Gebieten, die zeitweise wegen der schlechten Wetterlage gesperrt waren, für den Verkehr wiedereröffnet worden waren.
Eisregen, der in den südchinesischen Provinzen Guizhou und Hunan sowie im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität niederschlug, hat die Straßenoberflächen auf Teilen der Lanhai- und Hukun-Autobahnen vereisen lassen. Infolgedessen blieben zahlreiche Fahrzeuge in den Regionen liegen. Die Behörden wurden angehalten, Notfallmaßnahmen zu unternehmen, um Eis auf den Straßen aufzubrechen, den Verkehr fließen zu lassen und die Sperrung von Autobahnen zu vermeiden.
Mit Stand von Montag 16 Uhr hatten die 1500 Fahrzeuge, die auf der Hukun-Autobahn nahe der Verbindungsstelle der Provinzen Hunan und Guizhou liegen geblieben waren, ohne Zwischenfälle mit einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 30 Kilometern pro Stunde Guizhou erreicht. Unterdessen haben weitere 1900 Fahrzeuge, die auf der Fernverkehrsstraße 210, der Verbindungsstelle zwischen Gunagxi und Guizhou, liegen geblieben waren, ebenfalls Guizhou erreicht.
Der stellvertretende Minister des MPS, Huang Ming, betonte unter der Anmerkung, dass in den kommenden drei Tagen laut Wettervorhersagen weiterer Eisregen erwartet werde, das verbesserte Maßnahmen zur Gewährleistung des Verkehrsflusses in der Region unternommen würden.
Quelle: Xinhua
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