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| 20. 12. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
"Vesta" im Auge von "Dawn"
Obwohl Vesta der zweitgrößte Asteroid des Sonnensystems ist, war er, sogar durch das größte Teleskop betrachtet, nur ein undeutliches Objekt. Im vergangenen Juli wurde die Raumsonde Dawn in die Umlaufbahn von Vesta geschickt. Die von ihr zurückgeschickte Bilder in Naheaufnahme machen den Asteroid zwischen Mars und Jupiter nicht mehr so geheimnisvoll. Auf seiner Oberfläche ist eine komplexe Topografie zu sehen: Krater, Klippen, Gebirge und lange Furchen, aber keine Vulkane. An seinem Südpol befindet sich ein enormer Krater. Es ist offensichtlich, dass vor langer Zeit ein riesiger Himmelskörper auf Vesta eingeschlagen sein muss. Unzählige Trümmer verstreuten sich überall im Sonnensystem. Manche fielen auf die Erde. Geologen haben schon viele Trümmer der Meteoriden auf unserer Erde gefunden und nach einer chemischen Analyse festgestellt, dass sie aus Vesta stammen.
Quelle: german.china.org.cn
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