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| 21. 01. 2012 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Das Nationale Meteorologische Amt sagte am Freitag voraus, dass die Temperaturen in Nord-, Mittel- und Ostchina während der Urlaubszeit rund um das Frühlingsfest ihren tiefsten Punkt in diesem Winter erreichen – drei Grad weniger als im Vorjahr.
Junge Leute posieren neben einer Statue im Liuhe-Park in Pinglian in der Provinz Gansu, nachdem am Freitag ein Schneesturm die Stadt heimgesucht hatte.
Die Bewohner von Ost- und Südchina werden am letzten Abend dieses Jahres nach dem traditionellen chinesischen Kalender, der auf den kommenden Sonntag fällt, Regen und Schnee erleben. Die Prognose sagt schwere Schneefälle in den zentralen Teilen der ostchinesischen Provinzen Zhejiang und Jiangxi, sowie im nördlichen Teil der zentralchinesischen Provinz Hunan voraus. Überfrierende Nässe wird im westlichen Teil der südwestchinesischen Provinz Guizhou, im südlichen Teil der Provinz Hunan und im zentralen Teil der Provinz Jiangxi erwartet.
Die Temperaturen werden voraussichtlich am zweiten Tag des neuen Jahrs wieder etwas ansteigen, doch Graupel und Schnee werden in den folgenden fünf Tagen weiterhin vorherrschen. Im Gegensatz dazu ist das Wetter in einem großen Teil Nordchinas sonnig und kalt.
Zwischen dem Silvesterabend und dem ersten Tag des neuen Jahres wird es voraussichtlich in den östlichen Teilen von Nordwestchina, dem nördlichen Teil der Shandong-Halbinsel und den östlichen und nördlichen Teilen von Nordostchina leichte Schneefälle geben. Die Wetterprognose rechnet auch mit leichtem Schneefall am 25. und 26. Januar in den nördlichen Teilen von Nordostchina.
Quelle: german.china.org.cn
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