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| 29. 05. 2012 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Das Grundwasser in China ist an 57 Prozent der Messstellen in Städten verschmutzt bis stark verschmutzt. Das berichtete die Tageszeitung Economic Information Daily am Montag unter Berufung auf Zahlen aus dem chinesischen Ministerium für Umweltschutz.
Das chinesische Umweltschutzministerium berichtete am Montag, dass 298 Millionen Landbewohner in China keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.
In der ersten Hälfte des vergangenen Jahres hatten von den sieben wichtigsten Wassersystemen in China, nur der Jangtse und der Perlenfluss eine gute Wasserqualität. Der Fluss Haihe in Nordchina war stark verschmutzt, alle anderen mäßig verschmutzt, teilte das Ministerium mit.
Um der schlechten Wasserqualität zu begegnen, hat das Ministerium beschlossen die Verstärkung des Wasserschutzes beschlossen.
Ein Sprecher des Ministerium sagte der Economic Information Daily, dass keine Bauprojekte in wasserreichen Regionen zugelassen werden, wenn sie nicht Schutzgebiete ausweisen, die der Überwachung des Ministeriums unterliegen oder die Prüfungen zur Wasserqualität bestanden haben.
Ma Jun, Leiter des in Beijing ansässigen Instituts für Öffentliche und Umweltangelegenheiten, sagte, Trinkwasserquellen, die sich in der Regel in unterentwickelten Regionen stromaufwärts befinden, seien eher Orte der Schwerindustrie, wie Bergbau und petrochemische Industrie.
China stellte vor kurzem für die Jahre 2011 bis 2015 eine Richtlinie zum Kampf gegen die Wasserverschmutzung vor. Demnach ist es das Ziel, dass bis Ende des Jahres 2015 rund 60 Prozent der großen Flüsse und Seen des Landes sauber genug sind, um Quellen für die Trinkwasserversorgung zu sein.
Quelle: China Daily
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