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| 12. 03. 2013 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Im Fluss, aus dem nicht weniger 1200 tote Schweine geborgen worden sind, hat sich ein Tiervirus ausgebreitet. Dies meldeten die Shanghaier Behörden am Montag.

Über 1200 Schweinekadaver sind bis Sonntagnachmittag aus dem Shanghaier Fluss Huangpu gefischt worden. Die lokalen Behörden vermuten die Quelle für die toten Tiere stromaufwärts.
Bei Labortests wurde in einer der Wasserproben aus dem Huangpu-Fluss ein Schweinevirus nachgewiesen, wie die Städtische Landwirtschaftskommission von Shanghai am Montag mitteilte. Das Pikante: Der Fluss ist für die Stadtbewohner eine wichtige Wasserquelle.
Das Virus könne allerdings nur in den Schweinen Krankheiten hervorrufen und nicht auf Menschen überspringen, beruhigten die Behörden. Alle anderen Tests des Flusswassers fielen negativ aus. Auch bei Schweinen weitverbreitete Krankheiten wie Mund- und Klauenseuche, Schweinefieber, Cholera und Durchfall konnten nicht nachgewiesen werden. Die Behörden warnten die Menschen, die in der Nähe des Flusses leben davor, die Tiere zum Wasser zu führen.
Die Behörden untersuchen derzeit noch gemeinsam mit den Nachbarprovinzen, woher die Schweinekadaver kommen. Laut Berichten in den lokalen Medien sollen die Tiere hauptsächlich aus Jiangsu und Zhejiang stammen. Die Stadt Shanghai und die Regierung des Distrikts Songjiang haben die Schweine zwischen Freitag und Sonntag abtransportiert.
Über 1200 Schweinekadaver sind bis Sonntagnachmittag aus dem Shanghaier Fluss Huangpu gefischt worden. Die lokalen Behörden vermuten die Quelle für die toten Tiere stromaufwärts.

Arbeiter ziehen tote Schweine aus dem Wasser.
Quelle: german.china.org.cn
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