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german.china.org.cn | 16. 08. 2013

Extreme Sommerhitze: Wehe dem, der im Freien arbeiten muss

Schlagwörter: Sommerhitze

Der schwüle Sommer des Jahres 2013 wird als "heißester Sommer in China seit 1961" in die Geschichte eingehen.

Dem National Meteorological Center (NMC) zufolge haben die Temperaturen in acht chinesischen Provinzen und Munizipalitäten seit dem 1. Juli an durchschnittlich 25,3 Tagen eine Temperatur von 35 Grad Celsius erreicht – oder diese sogar überschritten. Laut den Behörden ist dies die größte aufgezeichnete Anzahl von heißen Tagen seit dem Jahr 1961.

Die extreme Hitze hat, so Berichte der jeweiligen Lokalregierungen, in Südchina zu mindestens 40 Todesfällen geführt. In Shanghai starben während der Hitzeperiode mindestens zehn Menschen an einem Hitzschlag.

Diejenigen, die berufsbedingt im Freien arbeiten müssen, sind am meisten gefährdet. In der zentralchinesischen Provinz Hunan starben drei von ihnen an einem Hitzschlag – innerhalb von weniger als einem Monat. Eine weiterer starb in der ostchinesischen Stadt Hangzhou, als er – nach einem Tag harter Arbeit unter der prallen Sonne – nach Hause zurückkehrte.

Ein Techniker von China Mobile Zhejiang arbeitet mit dicker Ausrüstung an einem Stahlturm. 40 Grad, Hangzhou, Zhejiang.

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