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| 17. 06. 2014 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die Behörden der zentralchinesischen Provinz Hunan schlossen eine Chemiefabrik. Zuvor war der Verdacht aufgekommen, dass wegen des Betriebs hunderte Kinder in der direkten Nachbarschaft unter Bleivergiftungen leiden.

Blutproben bei über 300 Kindern in der Stadt Dapu im Landkreis Hengdong wiesen übermäßig hohe Bleikonzentrationen nach, wie das Pressebüro des Landkreises am Sonntag mitteilte. Im Blut aller untersuchten Kinder wurde der Grenzwert von 100 Mikrogramm Blei im Blut überschritten. In einzelnen Fällen erreichte die Konzentration sogar bis zu 322 Mikrogramm.
Die Lokalregierung entsandte ein Untersuchungsteam und ließ die Meilun Chemical Materials Limited Company schließen. Anwohner hatten berichtet, dass die Firma Abwässer und unbehandelten Staub in der Natur entsorgte. Beides könnte der Grund für die Bleivergiftungen der Kinder sein.
Hohe Mengen an Blei im Blut schädigen das Nervensystem und die Geschlechtsorgane. Außerdem kann die Vergiftung es zu Bluthochdruck führen. In schweren Fällen kann das Blei ein Koma verursachen oder gar zum Tode führen.
Quelle: german.china.org.cn
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