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03. 12. 2014 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Jugendliche aus Deutschland und China gemeinsam für unser Klima Exklusiv

Schlagwörter: Klima-Macher!,  Projekt, Umweltschutz, Goethe-Institut, ,Stiftung Mercator ,deutsche Botschaft

von Chen Qi und Ren Bin, Beijing

Während die ganze Welt dem Klimawandel immer mehr Aufmerksamkeit schenkt, engagiert sich auch eine Gruppe von Jugendlichen aus Deutschland und China für den Schutz unserer Umwelt. Sie sind Teilnehmer des Projekts "Klima-Macher! International".

Schüler aus Wuhan bei der Projektpräsentation.

Im Rahmen dieses einjährigen Projekts sollen je zehn Schüler von ausgewählten chinesischen PASCH-Schulen gemeinsam mit ihren deutschen Partnerschulen zusammenarbeiten, um Forschungen rund um das Thema Klimawandel durchzuführen und ihre Ideen zum Umweltschutz in die Praxis umsetzen. Als erwünschter Nebeneffekt wird auch der interkulturelle Austausch gefördert. Das Thema des Projektjahrs 2013/2014 lautete "Transport und Mobilität"

Am vergangenen Freitag fand die Abschlussveranstaltung in der Deutschen Botschaft in Beijing statt. Die jungen "Klimamacher" präsentierten dabei ihre Forschungsberichte über den erheblichen Einfluss von Fahrzeugen auf den Klimawandel sowie ihre Versuche, Transport und Mobilität in der Zukunft klimaverträglicher zu gestalten.

Umweltfreundlicher unterwegs

Das Siegerschulpaar – die Wuhan Changqing No. 1 School und das Prickheimer-Gymnasium Nürnberg – wurde für sein intensives Engagement beim Umweltschutz ausgezeichnet. Sie haben sich das Thema "Bike-sharing – Fahrradverleihsysteme in Großstädten: Mobilität – Null Emissionen" ausgesucht. Dabei haben die Schüler aus beiden Ländern gemeinsam viel getan: Sie warben für Radfahren und einen umweltfreundlichen Lebensstil, erstellten Poster, machten Umfragen und Interviews, verfassten Studienberichte u.s.w. "Trotz der anstrengenden Arbeit haben wir uns gefreut, unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten", sagte ein Vertreter des Siegerteams. Ihre Betreuerin und Deutschlehrerin mit dem Nachnamen Wang ist offensichtlich stolz auf ihre Schüler und sagte china.org.cn, die Kinder seien die jüngsten unter allen Teilnehmern. "Sie haben nur knapp drei Jahre Deutsch gelernt, können sich aber bereits gut mit ihren deutschen Freunden verständigen" sagte Wang.

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Quelle: german.china.org.cn

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