Home Aktuelles
Multimedia
Service
Themenarchiv
Community
Home>Fokus Schriftgröße: klein mittel groß
11. 07. 2009 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Wahrheit

Chinesische Studierende decken Lügen der Separatisten auf

Einige chinesische Studierende in Deutschland haben am Mittwoch an einer Pressekonferenz des "Uigurischen Weltkongresses" in München teilgenommen. Vor Ort haben sie die Lügen der Separatisten aufgedeckt.

Der "Uigurische Weltkongress", der eine Unabhängigkeit des chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang anstrebt, wollte durch eine Presskonferenz am Mittwoch die von ihm gefälschten "Tatsachen" über die Unruhen in Ürümqi bekannt geben und die Medien betrügen, wie die chinesische Regierung den "friedlichen Protest" der Uiguren unterdrückt hatte. Dabei erschienen vor allem der Vizepräsident des Kongresses Asgar Can und Generalsekretät Dolkun Isa. Allerdings wurde ihr Plan von einigen chinesischen Studierenden gestoppt. Mit Beweisen enthüllten sie die Lügen dieser Separatisten.

Wie die Zeitung Global Times berichtet hat, nahmen Herr H, Herr K und drei weitere Chinesen (die Zeitung hat Decknahmen benutzt, um die Sicherheit von ihnen zu schützen) an der Pressekonferenz teil. Anwesend waren mehrere deutsche Medien wie die Süddeutsche Zeitung, der Spiegel, die Abendzeitung Münchens und ZDF. "Die Separatisten konnten die Quellen von ihren Nachrichten überhaupt nicht geben und deren Echtheit nicht beweisen", sagte H der Global Times. Beispielweise behauptete Generalsekretär Dolkun Isa, dass die Zahl der Toten nicht 156, was die chinesische Regierung bekannt gegeben hatte, sondern 600 bis 800 beträgt. Auf eine Frage, woher er diese Zahlen bekommen hatte, konnte der Sekretär nicht deutlich antworten, sondern nur wiederholen: "Ich habe das gehört“ oder "im Internet gesehen". Eine Journalistin bat den Vizepräsidenten des Kongresses Asgar Can, den Angriff von uigurischen Separatisten auf chinesische Touristen in München zu kommentieren. Can sagte verlegen, dass es falsch sei.

Bei der Konferenz hat Herr K Fotos von unschuldigen Bürgern gezeigt, die von Verbrechern getötet wurden. Er erklärte den Journalisten, dass die Menschen in den Fotos offensichtlich mit Ziegeln und Messern angegriffen worden seien. Es beweise unbestreitbar, dass die Toten überhaupt nicht von der Polizei erschossen wurden. Zudem wurden die Fotos am 5. Juli gemacht, es geschah gerade in der Periode, als ein so genannter "friedlicher Protest" nach den Angaben des Uigurischen Weltkongresses geführt wurde. "Die Uiguren und die Han-Chinesen sollen Gespräche führen, friedlich koexistieren und gemeinsam das Gebiet Xinjiang aufbauen. Ich bin gegen jegliche Art der Gewalt", sagte Herr K.

Bis dahin konzentrierten sich fast alle Medien auf Herrn K und seine Kollegen. Der Generalsekretät Dolkun Isa musste erklären, dass die Pressekonferenz zu Ende sei. Über die Aussagen der chinesischen Studierenden berichteten die Süddeutsche Zeitung und die Abendzeitung in ihren Webseiten.

Herr H hat als ein Gelehrter zum Austausch zwei Jahre in Deutschland studiert. Beim Interview gegenüber Global Times sagte er, dass die chinesischen Studierenden im Ausland gegen den Separatismus und Terrorismus seien. Sie kämpfen entschieden gegen den Versuch der Separatisten, die Stabilität in Xinjiang sowie in China zu stören und Feindschaft zwischen den Nationalitäten Chinas zu sähen.

Quelle: global times

Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur

Kommentar schreiben
Kommentar
Ihr Name
 
Kommentare
Keine Kommentare.
mehr