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| 19. 01. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Der venezolanische Präsident Hugo Chavéz hat am vergangenen Wochenende den designierten US-Präsidenten Barrack Obama für seinen Einmischung in die Innenpolitik Venezuelas kritisiert. Zudem glaubt Chavéz, dass Obama ermordet wird.

Eigentlich ist die Amtszeit des venezolanische Präsident Hugo Chavéz bald abgelaufen. Damit er jedoch an den Präsidentschaftswahlen 2012 wieder teilnehmen kann, plant er eine Verfassungsrevision, in dessen Entwurf die Klausel aufgehoben wird, welche beschränkt, wie oft ein Präsident wiedergewählt werden darf. Geplant ist zu dieser Frage eine Volksabstimmung am 15. Februar. Chavéz erklärte, dass Vertreter der Oppositionen bereits in den USA Aktivitäten ergreifen hätten, um die Revision der venezolanischen Verfassung zu vereiteln.
Ferner warnte der venezolanische Präsident seinen neuen US-Amtskollegen, sich nicht in die inneren Angelegenheiten Venezuelas einzumischen. "Obama hat seine Hände im Spiel gehabt. Er befolgt die Anweisung vom Pentagon. Sollte er sich diesen widersetzen, dann wird er ermordet wie seine Vorgänger John F. Kennedy, Abraham Lincoln und der schwarze Bürgerrechter Martin Luther King."
Kurz nach dem Wahlsieg Obamas im letzten November hatte Chavéz seine gesagt, dass die Zeit für den Aufbau neuer Beziehungen zwischen beiden Ländern gekommen sei.
Quelle: Shanghai Daily
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