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| 06. 08. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Beamte des US-Verteidigungsministeriums haben gesagt, dass zwei russische Atom-U-Boote mehrere Tage lang in den internationalen Gewässern vor der amerikanischen Ostküste patrouilliert hätten. Die Beamten sagten gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press, dass sie zwar seit Ende des Kalten Krieges keine derart ungewöhnliche Aktionen mehr gesehen hätten, aber dass das Militär deswegen trotzdem nicht übermäßig besorgt sei. Russland habe das Recht, im Meer seine Übungen zu veranstalten. Es handle dabei im Einklang mit internationalem Recht.

Das US-Nord-Kommando wollte keine genauen Angaben zu dem Bewegungen der russische Unterseeboote machen. In einer Pressemitteilung bestätigte jedoch Sprecher Michael Kucharek den Vorfall und erklärte, dass die USA die beiden Schiffe überwacht hätten. Zwei höhere Beamte aus dem Verteidigungsministerium, die allerdings nicht namentlich genannt werden möchten, haben jedoch Details bekannt gegeben.
Quelle: Xinhua
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