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| 05. 04. 2012 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |

Um 07:45 Uhr morgens geht Stephon Marbury in die U-Bahn und fährt zum Training in die Arena.
Der 35-jährige Stephon Marbury war einst ein NBA-Superstar, wurde zweimal ins NBA-Allstar-Game gewählt und gewann als Mitglied des vierten "Dream Teams" die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2004. Doch wegen Streitereien mit seinem Team, den Medien und den Fans musste er 2009 die NBA verlassen.
Nach zwei Saisons in der CBA (die chinesische Basketballliga) in Guangdong und Shanxi konnte Marbury 2012 in Beijing, der Hauptstadt Chinas, erneut einen Höhepunkt in seiner Karriere erreichen. Nicht zuletzt dank seiner Hilfe gewann das Beijinger Team die Meisterschaft 2011-2012, was Marbury zum Helden der Stadt machte.
Aber es gibt noch einen weiteren Grund, warum die Beijinger Fans Marbury so lieben: weil er sich sehr spontan dem Leben in Beijing anpasst und viel Umgang mit den einfachen Leuten hat. Er lernt Chinesisch von den Teamkollegen, nimmt die U-Bahn und liest die "China Daily", ganz wie die normalen Angestellten auch – und er jubelt gerne zusammen mit 50.000 anderen Fans für Beijing Guoan, das Fußballteam Beijings.
"Ich liebe Beijing und bin ein Beijinger geworden. Das ist die glücklichste Zeit in meinem Leben", sagte Stephon Marbury bereits mehrmals gegenüber den Medien.
Quelle: german.china.org.cn
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