| Home | Aktuelles |
Multimedia |
Service |
Themenarchiv |
Community |
| Home>International | Schriftgröße: klein mittel groß |
| 19. 04. 2013 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Er verwies dabei auf den sehr reizenden Papst Johannes Paul II. hin, der, wie er sagte, versuchte, die nerventötenden Wissenschaftler aufhalten wollte, danach zu suchen, wie die Welt geschaffen wurde, da dies ein heiliges Ereignis sei.
Und kein schwarzes Loch Ereignis.
"Am Ende leben wir jedoch alle in einer Welt, von deren Ende wir nicht mehr wissen als von ihren Anfängen. Wir leben mitten drin und wissen dennoch nicht, was damit passiert.

Weder verstehen wir uns selbst besonders gut, noch kennen wir die Gründe warum sich andere so benehmen wie sie sich benehmen. Wir stehen hier und wir starren darauf, wie uns die Menschheit ihre vielen Schattierungen zeigt und unendlich oft die Frage nach dem Warum aufwirft."
Auf jeden Fall, ob Gott oder nicht Gott, die Grübeleien der Wissenschaftler sind so faszinierend wie unbedeutend für unser tägliches leben.
In seiner Rede ließ sich Hawking zu folgendem Gedanken hinreißen: "Gott spielt in Wirklichkeit das Würfelspiel." Und Hawking ist auch ein Spieler. Er verlor eine 100 Dollar Wette darum, ob das sogenannte Gottesteilchen entdeckt werden würde.
"Es wird uns auf jeden Fall nichts davon abhalten zu suchen, oder? Das ist das Wesen des Menschen."
Quelle: german.china.org.cn
![]() |
|
![]() |
![]() |
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |