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| 18. 06. 2013 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Auch ein neues Gespräch zwischen Russland und den USA am Rande des G8-Gipfels konnte keine Wende in der Syrien-Frage bringen. Unmittelbar nach dem Gespräch erklärten US-Präsident Barack Obama und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin am Montagabend unterschiedliche Sichtweisen auf das Problem.
Nach Obama besteht zwischen beiden Seiten jedoch ein gemeinsames Interesse, die Gewalt zu mindern und chemische Waffen zu sichern sowie die Krise politisch zu lösen.
Auch Putin bekräftigte, das Blutvergießen in dem Bürgerkriegsland auf friedliche Weise beenden zu wollen.
Quelle: CRI
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