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| 10. 10. 2014 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Chinesische Forstbeamte sind bemüht, einen Tiger zu lokalisieren, der offensichtlich nach China eingewandert ist, nachdem er durch den russischen Präsidenten Vladimir Putin in die Wildnis entlassen wurde.

Der Sibirische Tiger, der auch Amurtiger genannt wird, sei am Taipingguo Naturreservat im Bezirk Luobei in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang gesichtet worden, erzählte Chen Zhigang, Direktor des Naturreservats, Xinhua am Donnerstag.
"Ein russischer Experte rief uns an, um uns den Aufenthaltsort des Tigers mitzuteilen und verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass wir ihn schützen können," sagte Chen und fügte hinzu, die mit einem Peilsender ausgestattete Großkatze halte sich in der Nähe des chinesisch-russischen Heilongjiang Grenzflusses auf.
Chen sagte, es sei Personal abgestellt worden, um über 60 Kameras aufzustellen in der Hoffnung, ein Foto von ihm machen und mögliche Fallen entfernen zu können. Forstpolizeibeamte sollten die örtlichen Bauern über die Anwesenheit des Tigers unterrichten.
Er sagte, Futter sollte für den Tiger kein Problem darstellen, denn in dem 20.000 Hektar großen Naturreservat findet sich eine Vielzahl von Wildtieren. "Aber wenn nötig, können wir Rinder in der Gegend freilassen, um ihn mit Nahrung zu versorgen." Russische Medien berichteten, der Tiger mit dem Namen Kuzya sei einer von drei seltenen Sibirischen Tigern, die von Putin im Mai freigelassen wurden. Der Peilsender hatte gemeldet, der junge Tiger habe von Russlands Autonomer Jüdischer Region aus die Grenze nach China überquert.

Quelle: german.china.org.cn
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