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| 21. 04. 2015 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die siebte Jahrestagung der Gesellschaft für Deutsche Professoren Chinesischer Herkunft (GDPCH) ist am Sonntag im westfälischen Münster zu Ende gegangen.
Während der Tagung haben sich die Teilnehmer hauptsächlich über die Verstärkung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland ausgetauscht. Sie zeigten sich bereit, als „geistige Tankstelle" und „Brückenschläger" wichtige Beiträge zur Förderung der chinesisch-deutschen Kooperation zu leisten.
Gu Xuewu, Präsident der Gesellschaft und Professor der Universität Bonn, erklärte, die Zahl der Gesellschaftsmitglieder sei innerhalb der vergangen acht Jahre von zwölf auf 47 gestiegen. Dies zeige, dass Professoren chinesischer Herkunft in Deutschland verwurzelt seien und eine immer größere Rolle spielten.
Quelle: CRI
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