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10. 07. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
von Wang Fuchun
Mit dem Zug zu reisen war lange für viele einfache Chinesen wegen der begrenzten Verfügbarkeit von Zügen, der großen Zahl an Migranten, der überfüllten Wagen und der schlechten Luft fast eine Tortur. Wang brachte Jahrzehnte damit zu, alle möglichen einzigartigen Momente im Zug festzuhalten. "Chinesen im Zug" ist eine Metapher. Der Titel symbolisiert ein vergängliches und überfülltes China, in dem die Menschen kein Ziel haben und nicht wissen, wo sie hingehen. Doch jeder Passagier muss Willenskraft zeigen und hart arbeiten, um die Odyssee zu überstehen.
Lanzhou-Ürümchi, 1993
Der Fotograf:
Wang Fuchun wurde 1943 geboren und studierte an der Pädagogischen Universität Harbin Fotografie. Er ist heute Mitglied der Weltvereinigung Chinesischer Fotografen und des Fotografenvereins China. Gleichzeitig ist er stellvertretender Präsident der Fotografenvereinigung Harbin. Er hat zahlreiche thematische Werke wie "Chinesen im Zug", "Schwarzes Land" und "Mandschurischer Tiger" geschaffen. 2004 wurde er als "ausgezeichneter chinesischer Fotograf" beim Internationalen Fotogafie-Festival Pingyao geehrt.
Quelle: german.china.org.cn
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