Reiseziele >> Beijing

Das buddhistische Kloster Fayuan im Fliederduft
In Beijings historischem Stadtkern liegt ein mehr als 1000 Jahre altes buddhistisches Kloster. Es heißt Fayuan und ist der älteste Tempel in Beijings Stadtzentrum. Heute ist das Kloster der Sitz der Chinesischen Buddhistischen Akademie. Jedes Jahr im Frühling wird im Kloster Fayuan eine Lesung von Gedichten veranstaltet.
Das Tanzhe-Kloster
Im Westen der Stadt Beijing liegt ein 1700 Jahre altes buddhistisches Kloster namens Tanzhe. Der Volksmund sagt, das Kloster Tanzhe sei älter als die Hauptstadt. Wenn die Hauptstadt Beijing gemeint ist, stimmt die Aussage, denn Beijing wurde erst vor etwas mehr als 800 Jahren vom Kaiser zur Hauptstadt Chinas erklärt.
Lingshan-Berg in Beijing
Der Lingshan-Berg liegt in der Gemeinde Qingshui, im Nordwesten des Bezirks Mentougou, einem westlichen Vorort von Beijing, etwa 122 Kilometer vom eigentlichen Stadtgebiet entfernt.
Staatlicher Geopark der versteinerten Hölzer in Yanqing in Beijing
Der Staatliche Geopark der versteinerten Hölzer gehört zur zweiten Gruppe der vom Staatlichen Ministerium für Bodenressourcen genehmigten Geoparks auf Staatsebene. Er wurde am 6. September 2002 eröffnet. Der Park liegt zu beiden Ufern des Baihe-Flusses im Yanshan-Gebirge, nordöstlich des Kreises Yanqing, 100 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.
Staatlicher Geopark Shihuadong in Beijing
Der Staatliche Geopark Shihuadong gehört zur zweiten Gruppe der vom Ministerium für Bodenressourcen genehmigten Geoparks auf Staatsebene. Am 28. Februar 2002 erhielt er offiziell seinen Namen. Der 36,5 Quadratkilometer große Park liegt an beiden Ufern des Dashi-Flusses in den Gemeinden Hebei und Fozizhuang in Beijing, 50 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.
Was nicht im Reiseführer für Beijing steht
In Beijing gibt es eine Unzahl von Sehenswürdigkeiten, Parks, Museen, Tempel. Es ist müßig, alle aufzuzählen. Täglich drängen sich Reisegruppen und Besucher durch Anlagen und Ausstellungen. Der Tian'anmen-Platz ist voller Menschen. Die Verbotene Stadt gleicht einem Ameisenhaufen, in den man versehentlich gestochen hat.
Der Tempel des Ewigen Frühlings
Vor mehr als 400 Jahren ließ der damalige chinesische Kaiser im Südwesten der Beijinger Innenstadt einen buddhistischen Tempel für seine Mutter errichten. Er wurde Tempel des Ewigen Frühlings genannt. Für mehrere Jahrzehnte galt dieser Tempel als einer der prächtigsten der Kaiserstadt.
Zwei neue Sehenswürdigkeiten in der Verbotenen Stadt
Jeder Tourist, der Beijing besucht, hat auch die Verbotene Stadt in seinem Programm. Dieser Anfang des 15. Jahrhunderts erbaute Kaiserpalast ist jedoch bis heute nicht in allen Bereichen für Besucher zugänglich.
Der Tempel des liegenden Buddhas
Tief in den westlichen Bergen von Beijing liegt ein verschlafener, über 1300 Jahre alter Tempel, der für seine 54 Tonnen schwere Bronzestatue eines liegenden Buddhas bekannt ist. Der Tempel heißt demnach auch Tempel des liegenden Buddhas oder Wofosi.
Der Alte Sommerpalast
Zu den herausragenden Kulturdenkmälern des 17. Jahrhunderts zählt der Yuanmingyuan-Garten - der Alte Sommerpalast. Der im Laufe von 150 Jahren angelegte kaiserliche Garten war mit seinen künstlichen Landschaften und seiner Vielzahl von Palastbauten, Tempeln und Pavillons die Vollendung chinesischer Gartenkunst.