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14. 10. 2008 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Virtuelle Welten: Per Maus durch die Verbotene Stadt in Beijing spazieren

Am vergangenen Freitag wurde in Beijing eine virtuelle Version der Verbotenen Stadt der ?ffentlichkeit vorgestellt, die der Technologiekonzern IBM und das Kaiserpalast-Museum gemeinsam entwickelt haben.
Für Touristen, die bisher noch keine Gelegenheit hatten, den chinesischen Kaiserpalast selber zu besuchen, gibt es nun eine Alternative: Am vergangenen Freitag wurde in Beijing eine virtuelle Version der Verbotenen Stadt der Öffentlichkeit vorgestellt, die der Technologiekonzern IBM und das Kaiserpalast-Museum gemeinsam entwickelt haben. Den Angaben der Entwickler zufolge dauerte die Programmierung drei Jahre. Dabei entstand eine 3D-Simulation des 720.000 Quadratmeter großen Geländes in der Mitte der chinesischen Hauptstadt. Internet-Nutzer aus aller Welt sollen nun einen Rundgang durch die Verbotene Stadt machen können.
Am vergangenen Freitag wurde in Beijing eine virtuelle Version der Verbotenen Stadt der ?ffentlichkeit vorgestellt, die der Technologiekonzern IBM und das Kaiserpalast-Museum gemeinsam entwickelt haben.
Ein paar Touristen reisen mit dem Programm durch die virtuelle Verbotene Stadt
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Quelle: Xinhua

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