Für Touristen, die bisher noch keine Gelegenheit hatten, den chinesischen Kaiserpalast selber zu besuchen, gibt es nun eine Alternative: Am vergangenen Freitag wurde in Beijing eine virtuelle Version der Verbotenen Stadt der Öffentlichkeit vorgestellt, die der Technologiekonzern IBM und das Kaiserpalast-Museum gemeinsam entwickelt haben. Den Angaben der Entwickler zufolge dauerte die Programmierung drei Jahre. Dabei entstand eine 3D-Simulation des 720.000 Quadratmeter großen Geländes in der Mitte der chinesischen Hauptstadt. Internet-Nutzer aus aller Welt sollen nun einen Rundgang durch die Verbotene Stadt machen können.
Ein paar Touristen reisen mit dem Programm durch die virtuelle Verbotene Stadt