Das Lao-She-Teehaus bietet in- und ausländischen Gästen einen Einblick in die traditionelle chinesische Kultur und wurde deshalb als Modellprojekt der Chinesischen Kulturindustrie ausgewählt.
Das Lao-She-Teehaus, das nach dem modernen chinesischen Schriftsteller Lao She benannt ist, ist auch ein lebendiges Teemuseum. Das Lao-She-Teehaus war immer ein Anziehungspunkt für Touristen in Beijing, die der chinesischen Teekultur frönen wollten, und seit Montag begrüßt das Teehaus auch Gäste, um die Grundlagen der chinesischen Tradition vorzuführen.
In dem Teehaus am Südende des Tian’anmen-Platzes enthüllte Yin Zhijun, die Managerin des Lokals, am Montag ein neues Schild mit dem neuen Titel des Teehauses: Modellprojekt der Chinesischen Kulturindustrie. Beamte des Chinesischen Kulturministeriums sowie die Leiter der Regierung des Bezirks Xuanwu, in dem das Teehaus liegt, wohnten der Veranstaltung bei.

Künstler im Lao-She-Teehaus führen das Einschenken von Tee vor. (Foto: CRI Englisch.com)
In seiner 30-jährigen Geschichte hat sich das Lao-She-Teehaus zu einem Kulturwahrzeichen gemausert. Ding Li, eine Beamte des Bezirks Xuanwu, sagte, dass das Teehaus mit seinen Vorführungen chinesischer Teekultur, Peking-Oper- und Kampfkunst-Darbietungen diese Ehrung verdient habe.