| Home | Aktuelles |
Multimedia |
Service |
Themenarchiv |
Community |
| Home>Reise | Schriftgröße: klein mittel groß |
| 26. 08. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |

1. Mischwald beim Changbai-Berg in Heilongjiang
Ein Mischwald aus Nadel- und Laubbäumen, dominiert von Koreanischen Pinien, ist typisch für den Nordosten von China. Die Provinz Heilongjiang hat bereits 1958 das Fenglin Nature Reserve im Süden des Kleinen Khingangebirges als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dort wachsen rund 80 Prozent der Koreanischen Pinien Chinas.
Die koreanische Pinie, die eine Höhe von 30 bis 40 Metern erreichen kann, ist eine einzigartige Pflanzenart in Nordostchina. Sie ist in der kälteren Klimazone ein beliebter Zierbaum in Parks und größeren Gärten und wird daher häufig auch in die Architektur miteinbezogen. Ihre Samen enthalten 70 Prozent Öl.
Auf einem Gebiet von 18400 Hektar birgt das Fengtai Nature Reserve Platz für 568 Pflanzenarten. Es hat sich für Biologen gewissermaßen in ein Naturmuseum verwandelt, wo sie diese Art eines Waldökosystems studieren können.
Quelle: CRI English
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |