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| 16. 01. 2014 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Sollte ersteres der Fall sein, könnten chinesische Touristen sowohl zur Erweiterung der westlichen Märkte als auch zur Armutssenkung beitragen.
Tatsächlich wurden diesbezüglich schon einige Fortschritte erzielt. Ab dem 27. Januar, dem 50-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Frankreich, soll chinesischen Touristen eine sogenannte "VIP-Einreise” ermöglicht werden, wobei sie das Visum für die Einreise nach Frankreich in weniger als 48 Stunden nach Einreichung des Antrags erhalten sollen.
Dieser Schritt markiert den Beginn des Wettbewerbs zwischen den westlichen Ländern, chinesische Touristen in großen Mengen anzuziehen.
Die Beschwerden der chinesischen Öffentlichkeit über den "geringen Wert" des chinesischen Passes zeigt ihre Unzufriedenheit über die aktuelle Situation in ihrem Land, wobei die Regierung hingegen die geringen Einkünfte als Grund für die Probleme bezeichnet.
Künftig visumfrei in entwickelte Länder einzureisen ist kein einfaches Ziel, aber es ist möglich. China ist bereits an dem Punkt angelangt, wo es in vielerlei Hinsicht vor dem Durchbruch steht.
Die Chinesen erwarten nicht, dass ihr Pass der Schlüssel für die Toren aller Länder wird, sondern dass das Reisen im Allgemeinen einfach unkomplizierter und komfortabler für sie wird.
Meinungsbeiträge geben die Meinung ihrer Autoren wider, nicht unbedingt die von China.org.cn.
Quelle: german.china.org.cn
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